ANBLICK Ausgabe 01/2018 - page 15

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AN
BLICK
STADTGESCHEHEN
Evangelische
Schule Ansbach
Tag der Offenen Tür
in der Grundschule
am Samstag,
den 20. Januar 2018
von 10 bis 13 Uhr
4
Unser Programm
für Sie und Ihre
Kinder:
10.00
11.00 Uhr:
Offene
Klassenzimmer
Zuschauen &
Mitmachen
zum
Thema: Wir und
unsere Welt -
Globales Lernen
11.15
12.00 Uhr:
Gemeinsamer
Abschluss der
Schulwoche
Mitsingen &
Zuhören
12.00
13.00 Uhr:
Zeit für
ausführliche
Gespräche mit
dem Team der
Grundschule
E lische
Schule Ansbach
T O f nen Tür
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Tel. 0981/9722599-0
Unser Progra m
für Sie und Ihre
Kinder:
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Klassenzimmer
Zuschauen &
Mitmachen
zum
Thema: Wir und
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Globales Lernen
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12.00 Uhr:
Gemeinsamer
Abschluss der
Schulwoche
Mitsingen &
Zuhören
12.00
13.00 Uhr:
Zeit für
ausführliche
Gespräche mit
dem Team der
Grundschule
Evangelische
Schule Ansbach
Tag der Offenen Tür
in der Grundschule
am Samstag,
den 20. Januar 2018
vo 10 bis 13 Uhr
91522 Ansbach, Hospitalstr. 34
Unser Programm
für Sie und Ihre
Kinder:
10.00
11.00 Uhr:
Offene
Klassenzimmer
Zuschauen &
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zum
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Globales L rnen
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12.00 Uhr:
Gemeinsamer
Abschluss der
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Mitsingen &
Zuhören
12.00
13.00 Uhr:
Zeit für
ausführliche
Gespräche mit
dem Team der
Grundschule
Evangelische
Schule Ansbach
Tag der Offenen Tür
in der Grundschule
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den 20. Januar 2018
vo 1 bis 13 Uhr
91522 Ansbach, Hospitalstr. 34
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Unser Progra
für Sie und Ihre
Kinder:
10.00
11.00 Uhr:
Offene
Klassenzimmer
Zuschauen &
Mitmachen
zum
Thema: Wir und
unsere Welt -
Globales Lernen
11.15
12. 0 Uhr:
Gemeinsamer
Abschluss der
Schulwoche
Mitsingen &
Zuhören
12. 0
13. 0 Uhr:
Zeit für
ausführliche
Gespräche mit
dem Tea der
Grundschule
Der 15-jährige Sebastian Christl ist ein Pionier – er absolviert derzeit ein Frei-
williges Soziales Schuljahr (FSSJ), das die Diakonie Neuendettelsau erstmalig
anbietet. Der Gymnasiast ist im Haus „Rappelkiste“ in der Gruppe der
„Schlümpfe“ in Neuendettelsau im Einsatz. Dort wohnen Kinder und Jugend-
liche mit Behinderung.
Mit den Schlümpfen Wunschzettel schreiben
Freiwilliges Soziales Schuljahr in Neuendettelsau
Durch die Schule – Sebastian Christl besucht das Laurentius-Gymnasium in Neu-
endettelsau – erfuhr der Jugendliche von der Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales
Schuljahr zu absolvieren. In diesem Rahmen engagieren sich Schüler außerhalb des
Unterrichts ehrenamtlich für insgesamt 80 Stunden in sozialen Einrichtungen. Da er
Erfahrungen mit Menschen sammeln und sich „den Beruf des Erziehers anschauen“
wollte, entschied er sich dafür. Zu Beginn der Sommerferien begann seine Zeit in
der „Rappelkiste“. „Als ich dort anfing, kannte ich keinen. Aber die Kinder haben
mich gleich angenommen, und von den Betreuern bin ich gut einbezogen worden“,
erzählt Sebastian Christl Ende November. Er fühlt sich in seiner Entscheidung
bestätigt, berichtet er: „Die Kinder freuen sich, wenn ich da bin. Im Moment schrei-
ben wir Wunschzettel für Weihnachten zusammen. Ich fühle mich gut unterstützt
von den Erziehern. Sie sprechen auch mal ein Machtwort, wenn ich nicht allein
zurechtkomme.“
Bereicherung für die „Rappelkiste“
Einen positiven Eindruck hat Sebastian auch auf Alexandra Lasic gemacht, die im
Haus „Rappelkiste“ arbeitet. „Es ist schön, dass Jugendlichen diese Möglichkeit
geboten wird“, meint sie. „Für uns ist es eine Bereicherung, dass Sebastian da ist.
Er hat ein waches Auge, und es ist einfach eine Hand mehr da, die anpackt. Gerade
Jungs sehen wir gern. Da freuen sich unsere Räuber, wenn jemand mit ihnen her-
umspringt.“ Sie empfiehlt auch anderen Einrichtungen, Jugendlichen im Rahmen
des Freiwilligen Sozialen Schuljahres Stellen anzubieten. Bisher sind neben Einrich-
tungen für Menschen mit Behinderung schon Seniorenzentren, Kirchengemeinden
und Kindergärten dabei.
Wer sich für ein FSSJ interessiert, kann sich an Denise Kapp vom Referat
Freiwilligendienste wenden.
E-Mail:
, Telefon: 09874 83573.
Die Arbeitszeiten betragen in der Regel zwei Stunden pro Woche am Nachmittag,
es ist aber auch möglich, blockweise am Wochenende und in den Ferien eingesetzt
zu werden.
Die vierjährige Mary-
Jane und der neun-
jährige Patrick-Joy
freuen sich, wenn
Sebastian Christl in
ihre „Rappelkiste“
kommt.
Text und Foto: Diakonie Neuendettelsau, redaktionelle Bearbeitung: hw
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