ANBLICK Ausgabe 10/2017 - page 9

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„Vielfalt verbindet“ – unter diesem Titel findet vom 25. September
bis zum 7. Oktober die 23. Interkulturelle Woche in Ansbach statt.
Der Integrationsbeirat der Stadt hat in Zusammenarbeit mit Verei-
nen, Bildungswerken, VHS und vielen mehr zwölf Programmpunkte
organisiert, um zum Austausch von Menschen unterschiedlichster
Herkunft beizutragen.
Interkulturelle Woche 2017
Das Programm der Interkulturellen Wochen 2017 – tatsächlich sind es in
Ansbach Wochen, denn die Veranstaltungen erstrecken sich über 14 Tage
– ist vielfältig. Bundesweit wird die „IKW“ begangen, um Menschen zu
vereinen. In der Rezatstadt wird der Auftakt am 25. September im Kunst-
haus Reitbahn 3 gefeiert. Ab 19 Uhr wird unter der Schirmherrschaft von
Oberbürgermeisterin Carda Seidel eine Bilderausstellung zum Thema
„Du und ich. Statt die und wir“ gezeigt, Stephan Goldhahn und Thomas
Koch sorgen für die musikalische Untermalung. Claudia Kucharski wird
ein kurzes Theaterstück präsentieren.
Gemeinsam speisen und ins Gespräch kommen
Ein themenübergreifender Schwerpunkt ist Kulinarik. So werden beim
„Interkulturellen Cafe“ am 26. September in der BWS (Berufliche Weiter-
bildung und Sozialagentur), beim Dekanatsfrauenfrühstück mit Vortrag
namens „Das Mädchen aus Pakistan“ von Friedensnobelpreisträgerin
Malala Yousafzai am 5. Oktober im Gemeindezentrum Behringershof,
bei dem Vortrag „Ukraine: Von Sonnenblumen bis zum Himmel“ am
6. Oktober im Kunsthaus Reitbahn 3 und bei weiteren Terminen landes-
typische Speisen gereicht. „Essen bedeutet auch Gastfreundschaft“, meint
Villy Wiegel, Vorsitzende des Integrationsbeirates der Stadt Ansbach. „Ich
finde das schön und wichtig, dass die Leute zusammen trinken, essen und
miteinander ins Gespräch kommen. Das war schon in meinem Elternhaus so.“
Am Tag der deutschen Einheit findet bundesweit ein „Tag der offenen
Moschee“ statt. Auch in Ansbach können die Räumlichkeiten des Gebets-
hauses in der Heilig-Kreuz-Straße besichtigt und sich über Kultur und
Religion ausgetauscht werden. „Gerade in Anbetracht der derzeitigen
Situation in der Türkei ist es von Bedeutung, miteinander in Kontakt zu
treten“, findet Integrationsbeauftragte Iryna Savchenko.
Text und Foto: hw; Grafik: Interkulturelle Woche
Dina Matveeva, Villy Wiegel und
Iryna Savchenko (v.l.) vom Integrations-
beirat der Stadt Ansbach.
In Kontakt treten
Viel Musik, Vorträge und zwei Filme mit anschließender Diskussion im
Schlosskino sowie einen Kochkurs „Fränggisch fier alle Dooch – Frän-
kische Alltagsküche“ stehen außerdem auf dem Plan der diesjährigen
Interkulturellen Wochen. „Es kommen immer mehr Leute, die Veran-
staltungen werden mittlerweile gut angenommen“, sagt Villy Wiegel.
Das vollständige
Programm liegt
beim Amt für Kultur
und Touristik aus
und ist auf
einsehbar.
Weitere Informationen
zur Interkulturellen Woche:
STADTGESCHEHEN
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